Haut: ALPIN HEILMOOR EXTRACT™ reduziert Inflamm-Aging und bringt das Mikrobiom in Balance

Die neuesten In-vitro-Studienergebnisse zeigen signifikante Effekte von ALPIN HEILMOOR EXTRACT™ (AHE) auf die Haut: Die Daten deuten darauf hin, dass AHE einen Anti-Aging-Effekt hat (z.B. durch die Reduktion von oxidativen Stressmarkern und AGE-Rezeptoren), das Hautmikrobiom erhält und in Balance bringt.
Unsere früheren Studien zeigten bereits die pro-inflammatorische Wirkung von AHE durch Hemmung von Zytokinen (TNFα, IL-1β, IL-6, IL-8) und wir wollten diesen Effekt nun noch weiter untersuchen.
Wir untersuchten die Rolle AHEs bei der Vorbeugung von Hautalterung und altersbedingten Krankheiten sowie der Unterdrückung von oxidativem Stress – anhand verschiedener in vitro Studien. Altersbedingte Funktionsverluste und Krankheiten werden mit der Akkumulation von reaktiven Sauerstoff- und Stickstoffspezies in Verbindung gebracht. Daten zur Untersuchung dieses Einflusses deuten darauf hin, dass AHE einen Anti-Aging-Effekt aufgrund der Reduktion von oxidativen Stressmarkern (NO, 8-Iso) und der PGE2-Produktion aufweist. Weitere Studien zeigen, dass AHE ein potenter Inhibitor der ROS-Bildung und RCAN1 ist.
Advanced Glycation Endproducts (AGEs) akkumulieren sich verstärkt in extrinsisch gealterter Haut. Frühere Studien zeigen, dass sich AGEs in dermalem Elastin und Kollagenen ansammeln. Somit können AGEs die Hautalterung beeinflussen. Wir beobachteten, dass AHE den AGE-induzierten oxidativen Stress und die Entzündungsreaktion reduziert, indem es die Expression der antagonistischen AGE-Rezeptoren, RAGE (down-regulation) und AGE-R1 (up-regulation), beeinflusst. 
Das Hautmikrobiom ist nicht nur ein in sich komplexer Kosmos, sondern in seiner einzigartigen Zusammensetzung auch bei jedem Menschen anders. Das Zusammenspiel der an der Hautoberfläche angesiedelten Mikroorganismen ist dabei auch für Haare, Haarfolikel, Drüsen und Drüsenkanäle eine bedeutende Rolle.
Bezüglich der Hautverträglichkeit des Wirkstoffes wurde festgestellt, dass AHE keinen schädigenden Effekt auf die Mikroorganismen der Haut ausübt: Die Resultate zeigen, dass die Keime des Hautmikrobioms in Vitalität und Artenvielfalt bestehen bleiben und die Funktion des Hautschutzes, die durch die Mikroorganismen aufgebaut und aufrechterhalten wird, unbeeinträchtigt bleibt.
 Darüber hinaus zeigte sich bei Wachstumsversuchen, dass sowohl Staphylococcus-Arten als auch Corynebakterium-Arten, in Gegenwart von AHE ein schnelleres Wachstum als in Abwesenheit. Dies kann bei lokalen, dysbiotischen Systemen zu einer Harmonisierung der Balance des Hautmikrobioms führen.
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