Seit Beginn der 1950er Jahre heißt das Unternehmen mit Sitz in Bamberg OEKAMETALL. Die ersten vier Buchstaben stehen dabei für die Nachnamen der beiden Firmengründer Georg Oehlhorn und Sally Kahn. Der zweite Teil des Namens begründete sich in der Tatsache, dass bei OEKAMETALL in jener Zeit vorwiegend Produkte aus Metall hergestellt wurden. Dies galt sowohl für die technischen Teile (Stanz- und Tiefziehteile), wie auch für die Kosmetikverpackungen (Verschlüsse, Lippenstifte usw.).
Mit dem Einzug der Spritzgießtechnik zu Beginn der 1960er Jahre gewann der Werkstoff Kunststoff zunehmend an Bedeutung, vor allem bei den Produkten, welche Oeka für die Kosmetikindustrie herstellt. Aber auch bei den technischen Teilen wird Kunststoff eine wichtigere Rolle spielen. Oeka will künftig fundiertes Know How in der Metall- und Kunststoffverarbeitung sowie der Oberflächenveredelung und Montagetechnik noch mehr nutzen, um gleichermaßen in den drei Geschäftsfeldern OEKABEAUTY, OEKATECH und OEKAMED zu wachsen.
Auf viele Geschäftspartner, vor allem auf potentielle Kunden, welche Oeka noch nicht oder erst flüchtig kennen, wirkt der Name OEKAMETALL zunächst irreführend. Beim ersten Hinblick meinen sie, das Unternehmen produziere ausschließlich Metallprodukte.
Aus diesen Gründen wurde beschlossen, im Jahre des 100-jährigen Firmenjubiläums den Namen zu ändern und ab 1. Mai 2014 mit dem Namen OEKA Oehlhorn GmbH & Co. KG zu firmieren. Mit neuen Namen startet Oeka jetzt – volle Kraft voraus – in das nächste Jahrhundert der Firmengeschichte.