Alpecin sponsert Schweizer Radrennstall

Der Shampoo Hersteller Alpecin wird Titelsponsor bei neuem Schweizer Radrennstall Katusha-Alpecin. Durch die Partnerschaft mit dem neu ausgerichteten WorldTour-Team Katusha-Alpecin setzt das deutsche Unternehmen seine internationale Strategie des Radsportsponsorings konsequent fort.
„Der Einstieg bei Katusha-Alpecin, welches zukünftig ein internationales Cycling-Project mit Sitz in der Schweiz sein wird, eröffnet uns große Chancen bei der Umsetzung unserer globalen Markenkommunikation“, erklärt Eduard R. Dörrenberg, geschäftsführender Gesellschafter beim familiengeführten Hersteller des erfolgreichen Männershampoos Alpecin. Mit der 2014 veröffentlichten Radsport-Strategie und mit Stars wie Marcel Kittel und John Degenkolb hat Alpecin für einen Aufschwung der gesamten Sportart in Deutschland gesorgt. Auch das öffentliche Interesse stieg messbar und zeigte sich unter anderem im Wiedereinstieg der ARD im Rahmen der Live-Übertragung der Tour de France.
Vor zwei Jahren sei das Engagement von vielen sehr kritisch gesehen worden, schon jetzt sei es aber ein großer Erfolg. „Neben mehr Öffentlichkeit für den Sport und der Rückkehr der Tour de France nach Deutschland konnten wir historische Siege von John Degenkolb und Simon Geschke feiern“, so Dörrenberg weiter.
„Das Team, die Fahrer, die gesamte Organisation und Alpecin als Titelsponsor stehen 2017 vor einem Neustart mit klarer internationaler Ausrichtung“, antwortet Dörrenberg auf die Frage, warum sich Alpecin dazu entschließt ein Projekt zu unterstützen, dessen Ursprünge im russischen Sport zu finden sind.
Der Unternehmer sei persönlich sehr angetan vom großen Schritt, den der Eigentümer des Teams sowie der Bekleidungsmarke „Katusha“, Igor Makarov, gemeinsam mit dem Schweizer Alexis Schoeb bei der Umsetzung des innovativen Marketing-Konzeptes in der Saison 2016 geschafft hat. „Für diesen neuen Ansatz sehen wir große Chancen. Wir wollen das Projekt ab 2017 gemeinsam vorantreiben und es für Alpecin nutzen. Dies ist eine spannende Aufgabe und ein nächster logischer Schritt. Neben möglichen sportlichen Erfolgen, werden wir deutsche Fahrer weiter unterstützen und den Radsport insgesamt weiter positiv verändern“, blickt Dörrenberg voraus. „Wenn es um Marketing und Kommunikation geht, fordern Experten ganzheitliche Ansätze. Mit unserem Dreiklang aus Sponsoring, unseren zusätzlichen Aktvierungs-Maßnahmen und der Verlängerung in klassischen Online- und Offline-Media-Kampagnen, gehen wir einen neuartigen Weg“, erläutert Dörrenberg strategische Hintergründe.
Damit verfolgt der Shampoo-Hersteller konsequent das Ziel, Alpecin zu einer globalen Marke zu machen. „Durch die großen Siege des Teams Giant-Alpecin in den beiden zurückliegenden Jahren haben wir im Ausland an Bekanntheit ordentlich zugelegt, in vielen neuen Märkten Fuß fassen können und damit unser erstes Etappenziel erreicht“, so der geschäftsführende Gesellschafter.

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