Viele pharmazeutische Produkte und Kosmetika sind Emulsionen oder Gele. Bei der Herstellung dieser halbfesten Zubereitungen müssen die GMP (Good Manufacturing Practice)-Konzepte der Validierung und Qualifizierung angewendet werden (d. h. die EU-GMP-Richtlinien einschließlich der Anhänge 9 und 15). Welche pharmazeutischen, biopharmazeutischen und technologischen Aspekte dabei zu beachten sind, erfahren Sie bei der Veranstaltung „Emulsions & Gels – Development, Manufacture & Control of Dermapharmaceutics and Cosmetics“ am 20./21. November 2019 in Hamburg. Dazu werden Formulierungskonzepte (einschließlich der Verwendung von Emulgatoren und kolloidalen Trägersystemen), GMP-Aspekte und die industrielle Herstellung / Abfüllung von halbfesten Formulierungen anschaulich dargestellt. Außerdem werden die rheologische Charakterisierung sowie mikrobiologische und Stabilitätsprüfungen behandelt.
Die Highlights der Veranstaltung:
- Relevante GMP-Aspekte für halbfeste Zubereitungen
- Herstellung & Abfüllung halbfester Zubereitungen
- Kolloidale Trägersysteme
- Biopharmazeutische & rheologische Charakterisierung
- Anwendung & Einsatz von Emulgatoren
- Mikrobiologische Tests & Stabilitätsprüfung inkl. Handhabung von OOS/OOT
Seminarleitung:
Dr. Andrea Kühn-Hebecker
Referenten:
Dr. Thomas Meindl, Dr. Michael Drechsler, Prof. Dr. Reinhard Neubert, Dr. Francois-Xavier Simon, Prof. Dr. Norbert Willenbacher
Termin:
20.11.2019 bis 21.11.2019
Ort:
Hamburg