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		<title>COSSMA: Latest News</title>
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		<description>Latest news from COSSMA</description>
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			<title>COSSMA: Latest News</title>
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			<description>Latest news from COSSMA</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 05 Sep 2008 17:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Hautkrebs: Solariumverbot für Jugendliche</title>
			<link>http://www.cossma.com/Detailansicht.7067.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4313&#38;cHash=2e06ae061c</link>
			<description>Minderjährigen soll aus gesundheitlichen Gründen die Nutzung von Solarien untersagt werden. Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minderjährigen soll aus gesundheitlichen Gründen die Nutzung von Solarien untersagt werden. Ein entsprechender Gesetzentwurf sei Bestandteil des geplanten Umweltgesetzbuches, das «noch in diesem Jahr, spätestens aber im ersten Halbjahr 2009» verabschiedet werden solle, sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel(SPD) bei der Vorstellung des Jahresberichts 2007 des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) in Berlin. </p>
<p>Insbesondere für Minderjährige, die regelmäßig ins Sonnenstudio gehen, erhöhe sich das Hautkrebsrisiko «erheblich». Daher solle auf Gesetzesebene «ein klares Nutzungsverbot für Kinder und Jugendliche ausgesprochen werden». BfS-Präsident Wolfram König verwies darauf, dass in den vergangenen Jahren ein ständiger Anstieg der Hautkrebs-Erkrankungen registriert worden sei. Mittlerweile gebe es 140 000 Neuerkrankungen pro Jahr, die hauptsächlich durch UV-Strahlenbelastung verursacht würden. Dabei werde die UV-Strahlung gerade bei Kindern und Jugendlichen häufig unterschätzt. «80 Prozent der UV-Lebensdosis erhält man im Alter bis zu 18 Jahren», erläuterte König. Der Körper reagiere darauf erst nach Jahren oder Jahrzehnten. </p>
<p>«Die Haut vergisst nichts», warnte König. Deshalb sei insbesondere bei Kindern und Jugendlichen entsprechende Fürsorge notwendig. Der Sonnenschutz müsse «so selbstverständlich werden wie das Anlegen des Sicherheitsgurtes im Auto», mahnte der BfS-Präsident. Er betonte zugleich, dass es bei einer Früherkennung von Hautkrebs gute Heilungschancen gebe. Seit Anfang Juli bieten die Krankenkassen kostenlos Untersuchungen zur Früherkennung von Hautkrebs an.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gesetzgebung + Zertifizierung</category>
			<category>Kosmetische Endprodukte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Branche bleibt für Alufolie optimistisch</title>
			<link>http://www.cossma.com/Detailansicht.7067.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4312&#38;cHash=4a3929989f</link>
			<description>Der Export von Alufolien aus Europa stieg in der ersten Jahreshälfte 2008 um drei Prozent –entgegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Export von Alufolien aus Europa stieg in der ersten Jahreshälfte 2008 um drei Prozent –entgegen einem rückläufigen Gesamtabsatz von 432.800 Tonnen (1. Hj. 2007: 452.000 t), so die neueste statistische Auswertung des europäischen Aluminiumfolienverbandes EAFA.</p>
<p>Die Ablieferungen innerhalb der EAFA-Marktregion* fielen um fünf Prozent: Dünnere Folien, die vor allem in flexiblen Verpackungen eingesetzt werden, verzeichneten eine Rückgang von sieben Prozent; dickeres Material, das unter anderem für Behälter und technische Anwendungen eingesetzt wird, ging um zwei Prozent zurück. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die beiden vorherigen Jahre von Rekordverkäufen geprägt waren.</p>
<p>Die jüngsten Zahlen deuten auf eine Verlangsamung des negativen Trends hin: Im zweiten Quartal 2008 fiel der Gesamtabsatz nur noch um drei Prozent auf 216.000 Tonnen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Während der Absatz innerhalb der EAFA-Region im zweiten Quartal um fünf Prozent fiel, stieg der Export in diesem Zeitraum trotz der zunehmenden Dollarschwäche um neun Prozent.</p>
<p>„Unsere Kunden und deren Abnehmer müssen sich auf eine allgemeine Zurückhaltung beim privaten Konsum einstellen. Die leichte Trenderholung im zweiten Quartal lässt die europäische Alufolienindustrie jedoch optimistisch auf die verbleibenden Monate dieses Jahres blicken“, kommentierte EAFA-Präsident Fred McDonogh.</p>
<p>Alufolie wird zu rund drei Vierteln für Verpackungen genutzt. Ihre Festigkeit, Formbarkeit und Barriereeigenschaften haben sie zu einem unverzichtbaren Packstoff in vielen flexiblen Packungs- und Behälteranwendungen gemacht.</p>
<p>Die European Aluminium Foil Association ist die internationale Organisation der Hersteller von Folienwalzprodukten und Haushaltsfolien aus Aluminium sowie von Alufolienbehältern und jeder Art von flexiblen Verpackungen. Die mehr als 120 Mitgliedsunternehmen sind in West-, Zentral- und Osteuropa beheimatet.</p>
<p><em>* Die EAFA-Region erstreckt sich auf Armenien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Russland, Schweiz, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei und Ungarn.</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Verpackungslösungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tomaten für den Teint </title>
			<link>http://www.cossma.com/Detailansicht.7067.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4276&#38;cHash=5ea4345a9d</link>
			<description>Gutes Essen kann auch Hautpflege sein. Dafür muss man sich keine Gurkenscheiben aufs Gesicht legen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Essen kann auch Hautpflege sein. Dafür muss man sich keine Gurkenscheiben aufs Gesicht legen. Es reicht, das Richtige zu essen. Und das kann Genuss bedeuten: Rotwein schützt vor Hautalterung, dunkle Schokolade fördert die Durchblutung, und Tomatenmark versorgt die Haut mit natürlichem Lichtschutz. </p>
<p>Mango statt Maske, Papaya statt Peeling und Soja statt Salbe: Landen regelmäßig die richtigen Zutaten auf dem Teller, sieht die Haut frischer, jünger und gesünder aus. Stehen dagegen häufig Chips und Würstchen auf dem Speiseplan, rächt sich das mit Pickeln und einem fahlen Teint. Besser essen für ein besseres Aussehen, raten Experten - schließlich kommt zumindest ein Teil der Schönheit von innen. Kleine Sünden sind aber durchaus erlaubt.</p>
<p>Gesunde, ausgewogene Kost ist das A und O für den Gesamtorganismus, sagt der Dermatologe Christoph Liebich aus München. Die Haut sei das größte Organ des Menschen und daher wie alle anderen durch die Ernährung beeinflussbar. &quot;Wenn Menschen Alkohol trinken, rauchen und fett essen, sehen sie fahl und blass aus. Ernährt man sich aber vitaminreich, bleibt die Haut auch länger frisch.&quot;<br />Hinzu kommt, dass unsere Haut täglich einer Menge Umweltfaktoren ausgesetzt ist, erklärt Michaela Axt-Gadermann aus Petersberg bei Fulda, Autorin des Ratgebers &quot;Skin Food - Schlemm dich schön&quot;. Cremes und Lotionen allein, und sind sie noch so edel und teuer, kommen dagegen nicht an: &quot;Wenn Sie sich überwiegend von Chips, Bratwürstchen und Schokolade ernähren, werden Sie selbst mit den besten Kosmetikprodukten nicht gegen die Voralterung der Haut ancremen können&quot;, so Axt-Gadermann.</p>
<p><strong>Der Visagist rät zu Milchprodukten<br /></strong>Eine bewusste Ernährung bedeutet aber nicht, zugunsten eines schönen Teints auf jeglichen Genuss verzichten zu müssen. Ein kleines Glas Rotwein am Tag schützt zum Beispiel die Haut, weil der Wein viele Antioxidantien enthält, die den Alterungsprozess verzögern. Ebenso ist zweimal wöchentlich Fleisch als Eisenlieferant durchaus sinnvoll, und selbst Schokolade ist in Maßen erlaubt, sofern es sich dabei um eine dunkle Sorte handelt: &quot;Die erhöht den Kollagengehalt, fördert die Durchblutung und sorgt für mehr Feuchtigkeit der Haut&quot;, erklärt Axt-Gadermann.</p>
<p>Ausgewogenheit und Abwechslung sind die Prinzipien, die man im Alltag beherzigen sollte, rät auch Visagist Horst Kirchberger aus München. &quot;Milchprodukte zum Beispiel sind reich an Kalzium und somit gut für die Haare und Nägel&quot;. Außerdem liefern sie Vitamin B2, das vor roten Pusteln und entzündlichen Schuppen schützen kann.</p>
<p><strong>Schönheit kann man trinken<br /></strong>Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse, lieber Vollkorn- als Weißmehl und möglichst keine Fertiggerichte - mit dieser Rezeptur lässt sich schon eine Menge für die &quot;Schönheit von innen&quot; tun. Dabei ist es gar nicht nötig, Fett gänzlich aus den Töpfen zu verbannen. Ungesättigte Fettsäuren, zu finden in Fisch, aber auch in Raps- oder Leinöl und Nüssen, helfen der Haut, ihre Zellmembran zu erhalten. Die Folge: Sie wirkt glatter, frischer und entzündet sich nicht so leicht.<br />Gesund essen für schönere Haut: Als größtes Organ des Menschen profitiert sie von abwechslungs- und vitalstoffreicher Ernährung </p>
<p>Ganz wichtig ist außerdem, immer genügend zu trinken. &quot;Eine Rose, die kein Wasser bekommt, wird welk. Und so wird auch unsere Haut schlaff, wenn man zu wenig trinkt&quot;, sagt Christoph Liebich. Als wahre Schönheitskuren gelten grüner oder schwarzer Tee und rote Fruchtsäfte.<br />Sogar einen natürlichen Sonnenschutz kann man sich &quot;anessen&quot;: &quot;Im Frühsommer täglich ein Glas Karottensaft oder ein Esslöffel Tomatenmark, und die Haut hat automatisch einen Lichtschutzfaktor von vier bis fünf&quot;, rät Axt-Gadermann. Das genüge zwar nicht, um sich völlig vor UV-Strahlen zu schützen, sei aber ein Basislichtschutz. &quot;Und der ist absolut wasserfest, am ganzen Körper wirksam und auch dann effektiv, wenn ich mich mittags spontan im Café in die Sonne setze und gerade keine Creme dabei habe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kosmetische Endprodukte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Körperpflegemarkt Spanien im Aufwind</title>
			<link>http://www.cossma.com/Detailansicht.7067.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4413&#38;cHash=7783a9b764</link>
			<description>Im vergangenen Jahr erzielte der Körperpflegemarkt in Spanien mit einem Plus von 5,7 Prozent einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr erzielte der Körperpflegemarkt in Spanien mit einem Plus von 5,7 Prozent einen Umsatz von 7.872 Mio. Euro. Das Produktionsvolumen 2007 betrug 4.920 Mio. Euro.<br />Interessant waren die Ergebnisse einer Studie, die vom Marktforschungsunter-nehmen Nielsen durchgeführt wurde: Von den mehr als 22.000 befragten regelmäßigen Internetverwendern aus 41 Ländern weltweit kaufen in Europa am häufigsten die Spanier Produkte für die Schönheit. </p>]]></content:encoded>
			<category>Health and Beauty Aktuelles</category>
			<category>Kosmetische Endprodukte</category>
			<category>Marktdaten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preview: HBA in New York</title>
			<link>http://www.cossma.com/Detailansicht.7067.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4417&#38;cHash=920b331b80</link>
			<description>When the 16th HBA Global Expo takes place in the New York Jakob K. Javits Center from September 9th...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>When the 16th HBA Global Expo takes place in the New York Jakob K. Javits Center from September 9th to 11th there will be more than 700 beauty industry suppliers keen to show off their latest developments to the trade visitors, from new formulation ideas through packaging to finished products. In COSSMA 9/2008, the COSSMA team has assembled for you&nbsp;a selection of the new products that will be on show.</p>]]></content:encoded>
			<category>Events</category>
			<category>Health and Beauty up-to-date</category>
			<category>Innovations</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kosmetikum oder Lebensmittel? Aktuelles zur Abgrenzung</title>
			<link>http://www.cossma.com/Detailansicht.7067.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4275&#38;cHash=4ad41cad97</link>
			<description>Der Schwerpunkt der Abgrenzungsprobleme rund um Lebensmittel liegt bei der „Borderline“ zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schwerpunkt der Abgrenzungsprobleme rund um Lebensmittel liegt bei der „Borderline“ zum Arzneimittel-Begriff. Auch die Abgrenzung von Lebensmitteln und Kosmetika (kosmetischen Mitteln) kann jedoch zweifelhaft sein. Für Gesundheitsunternehmen wird es zugleich immer reizvoller, bestimmte Grenzprodukte dem Kosmetikrecht zuzuschlagen, das für Kosmetika – im Unterschied zu Lebensmitteln- kein Verbot krankheitsbezogener Werbung gilt und Kosmetika außerdem auch nicht der neuen Health Claims Verordnung unterfallen. Anhand eines Besipielsfalls aus der Praxis soll nachfolgend ein Einstieg in die Problematik verschafft werden. </p>
<p><strong>I. Problematik<br /></strong>Abgrenzungsprobleme zwischen Kosmetika und Lebensmitteln stellen sich in den meisten Fällen nicht. Denn Kosmetika werden typischerweise äußerlich angewendet, während Lebensmittel aufgenommen, d.h. dem Magen zugeführt werden. Abgrenzungsprobleme können jedoch dann entstehen, wenn es um Produkte geht, die in der Mundhöhle gekaut oder gelutscht werden. Mit einem solchen Fall hatte sich z.B. das LG Köln in einer Entscheidung vom 10.07.2007 zu befassen.</p>
<p><strong>II. Ein Beispiel aus der Praxis<br /></strong>Gegenstand dieses Rechtsstreits war ein Produkt, das als kosmetisches Mittel in Verkehr gebracht wird und auf dessen Umverpackung sich unter anderem folgende Hinweise finden: „das Anti-Kariesbonbon“, „das Anti-Kariesbonbon für die ganze Familie“, „mit Xylit für Kariesschutz“ und „der patentierte Dispenser für garantierte Frische und Kariesschutz“. Gegen diese Werbeaussagen hatte sich ein Wettbewerbsverband gewendet. Der Kläger war der Ansicht, dass die Beklagte mit diesen Claims gegen das Verbot krankheitsbezogener Werbung gemäß § 12 Abs. 1 Nr. 1 LFGB verstoße, weil es sich bei dem Produkt nicht um ein Kosmetikum, sondern um ein Lebensmittel handele. Zudem werde der Anschein eines Arzneimittels erweckt im Sinne des § 11 Abs. 1 Nr. 4 LFGB.<br /><br />Das Gericht wies die Unterlassungsklage des Wettbewerbsverbandes ab, da das umstrittene Produkt zu Recht als kosmetisches Mittel und nicht als Lebensmittel in Verkehr gebracht werde.<br />Die Aufmachung des Produktes, so die Auffassung des LG Köln, stelle den zahnpflegenden beziehungsweise zahnschützenden Charakter in den Vordergrund. Der Verbraucher erfahre, dass das Produkt gegen Karies wirkt, dass es ohne Zucker und mit Xylit für Kariesschutz hergestellt ist. Auf der Vorderseite ist das Foto eines geöffneten Mundes mit weißen Zähnen mit einem Stern, der das Strahlen verdeutlichen soll, zu sehen. Die Aussage „Anti-Kariesbonbon“ verdeutliche im Zusammenhang mit dem Foto dem Verbraucher die Zweckbestimmung des Produktes. Auch die Geschmacksrichtung „Spearmint“ weise auf Zahnfrische hin, da „Spearmint“ dem Verkehr bereits im Bereich von Zahnpflegekaugummis als Hinweis auf Frische bekannt sei. Die Rückseite unterstütze diesen Eindruck, da dort ebenfalls die Aussagen über Frische und Zahnpflege in den Vordergrund gestellt werden.<br /><br />Zwar gebe es nach Auffassung des Gerichts auch Umstände, die gegen den Charakter des Produktes als Kosmetikum sprechen könnten wie die Verwendung des Begriffs „Bonbon“ und der Umstand, dass das Produkt der Beklagten nicht bei Drogerieartikeln, sondern bei Süßwaren beziehungsweise vor allem im vorderen Kassenbereich dargeboten und auch als wohlschmeckend beworben werde. Der Begriff Bonbon deute jedoch nicht für sich gesehen bereits zwingend auf ein Lebensmittel hin. Sondern aufgrund der Vielzahl von Hustenpräparaten, die den Begriff Bonbon verwenden, sei dem Verkehr bekannt, dass auch Produkte, die keine Lebensmittel im klassischen Sinne sind, als Bonbon bezeichnet werden, wenn es sich um Produkte handele, die dazu bestimmt sind, gelutscht zu werden. Der Verkehr werde daher ein Produkt nicht allein wegen der Verwendung des Begriffs „Bonbon“ stets mit einem Lebensmittel gleichsetzen. Dass durch das Lutschen naturgemäß auch das Produkt in den menschlichen Körper Aufnahme findet, spreche nicht gegen die Einordnung als kosmetisches Mittel, da nicht die Aufnahme, sondern aufgrund der Aufmachung – für den Verkehr erkennbar – der zahnpflegende und frischefördernde Zweck im Vordergrund stehe.<br /><br />Der Begriff „Anti-Karies“ gehe auch nicht über die Aussage einer verhütenden Wirkung hinaus. „Anti-Karies“ sei dem Verkehr aus dem Bereich Zahnpasta bekannt. Auch dort werde mit dieser Aussage geworben, wobei dem Verkehr bewusst sei, dass die Benutzung einer „Anti-Karies“ Zahnpasta nicht dazu geeignet sei, bereits vorhandene Karies zu entfernen und zu beseitigen, sondern dass es allein darum gehe, vorbeugend die Entstehung von Karies zu verhindern.</p>
<p><strong>III. Kritik<br /></strong>Zuzustimmen ist dem Gericht, das betreffende Produkt nicht als Lebensmittel einzustufen. Anstatt das Produkt automatisch dem Kosmetik-Begriff zuzuordnen, wäre es jedoch geboten gewesen, das streitgegenständliche Produkt daraufhin zu untersuchen, ob es sich nicht um ein Präsentationsarzneimittel handelt – wofür manche Anhaltspunkte bestehen.<br />Im Ausgangpunkt zutreffend knüpft die Entscheidung des LG Köln an die bisherige Rechtsprechung zu Zahnpflege-Kaugummis an, welche die Grenzlinie zwischen Kosmetika und Lebensmitteln wie folgt zieht: Kaugummis, die überwiegend zur Zahn- und Mundpflege bestimmt sind, sind auch dann kosmetische Mittel, wenn sie mit Genuss gekaut oder sogar geschluckt werden, da es sich insoweit nur um einen Nebenzweck handelt. Die Entscheidung des LG Köln überträgt diese Grundsätze in konsequenter Weise auch auf Bonbons, die zur Zahnpflege bestimmt sind. Zu Recht ergibt sich nämlich aus der Auslobung („Anti-Karies“, „für Kariesschutz“ etc.) und den vom Gericht aufgezählten Indizien, dass die überwiegende Zweckbestimmung des Produktes jedenfalls nicht diejenige eines Lebensmittels ist, so dass ein Verstoß gegen das Verbot krankheitsbezogener Werbung für Lebensmittel gemäß § 12 LFGB in der Tat ebenso ausscheidet wie ein Verstoß gegen § 11 Abs. 1 Nr. 4 LFGB.<br />Die eigentlich brisante Frage ist jedoch, ob es sich bei dem Produkt weder um ein Lebensmittel noch um ein kosmetisches Mittel, sondern um ein (Präsentations-)Arzneimittel handelt. Denn da die überwiegende Zweckbestimmung des Produktes diejenige der Kariesprophylaxe ist, liegt an sich eine überwiegende arzneiliche Zweckbestimmung vor. Das Gericht selbst stellt zwar zutreffend fest, dass es „allein darum geht, vorbeugend die Entstehung von Karies zu verhindern“, hält aber die Einstufung als Arzneimittel scheinbar deshalb für ausgeschlossen, da sich die ausgelobte Wirkung auf diese Vorbeugung beschränke und keine „weitergehende Wirkung“, d.h. die Heilung oder Linderung bereits eingetretener Karies in Aussicht gestellt werde. Dabei verkennt das Gericht allerdings, dass kosmetische Mittel zwar auf Basis des „alten“ LMBG überwiegend der Krankheitsvorbeugung dienen durften, ohne damit als Arzneimittel eingestuft zu werden. Auf Grundlage des neuen Kosmetikbegriffs in § 2 Abs. 5 LFGB handelt es sich jedoch bei Produkten, die zumindest gleichwertig neben kosmetischen Zwecken auch der Krankheitsprophylaxe dienen, um (Präsentations-)Arzneimittel. Es ist daher zumindest zweifelhaft, ob das verfahrensgegenständliche „Anti-Kariesbonbon“ nicht richtigerweise als Arzneimittel einzustufen wäre. Zwar handelt es sich bei Zahnpflegemitteln nach der Verkehrsanschauung und den Vorstellungen des Gesetzgebers (vgl. Anhang 1 der Kosmetik-Richtlinie) um „klassische“ Kosmetika. Zumindest bei aggressiver Auslobung eines Produktes als „Anti-Karies“ etc. spricht jedoch auf Grundlage des neuen Kosmetikbegriffs in § 2 Abs. 5 LFGB vieles dafür, dass solche primär als Krankheitsprophylaxe beworbenen Zahnpflegemittel in den Status eines (Präsentations-) Arzneimittels hineinrutschen. Im Übrigen dürfte eine solche „Anti-Karies“-Wirkung – soweit sie tatsächlich gegeben ist – auch als pharmakologische Wirkung einzustufen sein, so dass auch eine Einstufung als Funktionsarzneimittel nahe liegt.</p>
<p><strong>IV. Ausblick<br /></strong>Die Entscheidung des LG Köln demonstriert damit einmal mehr, dass die Gerichte dazu neigen, bei Abgrenzungsstreitigkeiten solche Produkte zu privilegieren, die nach der Verkehrsauffassung als „traditionelle“ Kosmetika erscheinen bzw. solchen zumindest nahe stehen. Innovative Produkte, bei denen kein Rückgriff auf bestehende Verbrauchergewohnheiten möglich ist, werden dagegen ungleich schneller als Präsentationsarzneimittel eingestuft. Sowohl der geänderte Kosmetikbegriff des § 2 Abs. 5 LFGB, der nunmehr krankheitsvorbeugende Zweckbestimmungen von Produkten dem Arzneimittelregime unterstellt, als auch die mit der Neufassung des Gemeinschaftskodex für Humanarzneimittel eingetretene Verobjektivierung des Arzneimittelbegriffs lassen für solche primär über die Verkehrsanschauung gesteuerten Abgrenzungsmechanismen zwar an sich keinen Raum mehr. Die Vertreiber innovativer Kosmetika sollten sich gleichwohl darauf einstellen, ihre Claims besonders sorgfältig zu formulieren. Und auch wer eher „klassische“ Kosmetika vertreibt, sollte sich mit Hinblick auf die aktuelle Rechtslage davor hüten, seinen Produkten allzu offensiv Eigenschaften der Krankheitsprophylaxe zuzuschreiben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gesetzgebung + Zertifizierung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markenpiraterie in China - ein schwerer Kampf</title>
			<link>http://www.cossma.com/Detailansicht.7067.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4274&#38;cHash=dee961b5aa</link>
			<description>Seit Beginn der Öffnungspolitik vor 30 Jahren jammert der Westen über gefälschte Markenprodukte aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn der Öffnungspolitik vor 30 Jahren jammert der Westen über gefälschte Markenprodukte aus China. Doch warum ist es so schwer, der Markenpiraterie in China beizukommen? SPIEGEL ONLINE erklärt, was Konfuzius mit Plagiaten zu tun hat.</p>
<p>Auf den ersten Blick scheinen die alten Konfuzianer schuld: Die kulturell überaus wichtigen Philosophen Konfuzius und Menzius vertraten in der Tat die Maxime &quot;Regieren durch Vorbild&quot;, eine Aussage, die sich ursprünglich auf die Staatsführung bezog und allzu nachlässige oder ungerechte Herrscher zu einer ernsthaften und menschenfreundlichen Politik bewegen sollte. </p>
<p>Doch auch in der Kunst, ja der Erziehung generell, hielt diese Maxime Einzug. Jahrhunderte lang blieben die Chinesen dabei: Selbst die Beamtenprüfungen, landesweite Examen die zum Eintritt in den Staatsdienst berechtigten, zielten auf auswendig gelerntes Wissen ab. </p>
<p>Es dauerte Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, bis es den Schülern gelang, die konfuzianischen Klassiker fehlerfrei zu rezitieren und nach gängiger Lehrmeinung korrekt zu interpretieren. Für eine eigene Auslegung blieb wenig Platz. In der Regel war sie auch nicht gewollt, denn von der ununterbrochenen Beschäftigung mit den konfuzianischen Texten versprach man sich die geistige Läuterung, die den Lernenden in einen kultivierten Menschen verwandeln sollte. Gleiches galt auch für Malerei und Dichtkunst: Der Schüler lernte, indem er den Meister kopierte. Erst wenn er die Perfektion seines Meisters erreicht hatte, wurde es Zeit, einen eigenen Stil auszubilden.</p>
<p>Bis heute spielt das Kopieren eine große Rolle im chinesischen Bildungssystem. Tausende von Zeichen lernen, das lässt sich eben nicht nur spielerisch bewältigen, sondern erfordert viel Sitzfleisch. Um ein Zeichen endgültig im Gehirn zu verankern, wird es abgeschrieben. Immer wieder. So lange, bis es sitzt, die Hand fast von allein die Strichfolge wiedergibt. </p>
<p>Kein Wunder also, dass sich das Prinzip des Kopierens auch in der Wirtschaft erst einmal durchsetzte. Für den Kopierten ist die Imitation ja letztlich eine Auszeichnung, schließlich wird nur kopiert, wer offensichtlich das Meisterstadium erreicht hat. </p>
<p><strong>Nicht nur philosophische Gründe <br /></strong>Das ist die eine Seite. Denn anbetracht dieses hochgeistigen Ballasts – wer wollte schließlich Konfuzius in Frage stellen – wird der rein geschäftliche Aspekt gerne übersehen. In der Copy-Industrie wird viel Geld gemacht. Leicht verdientes zudem, denn die Entwicklungskosten sind naturgemäß gering und auch in punkto Qualität können die Kopien den Originalen oft nicht das Wasser reichen. Kein Wunder, dass Konfuzius bisweilen als Berechtigung für simple Geldmacherei herhalten muss. <br />Bis vor wenigen Jahren hatten die Hersteller von Copy-Waren von staatlicher Seite wenig zu befürchten, nicht zuletzt weil die passenden Gesetze fehlten oder nicht eingefordert wurden. Erst 1990 leistete sich die Volksrepublik China im Rahmen der wirtschaftlichen Öffnung das erste Urheberrechtsgesetz, das 2001 auf internationalen Standard gebracht wurde. <br />Das passende Regelwerk existiert also durchaus. Nur durchsetzten müsste man es noch. Das dazugehörige Unrechtsbewusstsein fehlt freilich noch vielerorts: Jahrzehnte lang waren privates Umfeld, persönliche Rechte und Eigentum ganz generell schon aus politischen Gründen wenig wert. Und Intellektuelle hatten sowieso einen schweren Stand in einer Gesellschaft, die körperliche Arbeit erheblich mehr schätzte als geistige Leistungen. Der Ausdruck &quot;geistiges Eigentum&quot; ist daher neu, genauso wie die dazugehörige Vorstellung. </p>
<p>Noch zu Beginn der 1990er waren sogar in den Regalen der staatlichen Buchhandlungen zahlreiche raubkopierte Bücher zu finden. Heute ist das Ausmaß für den Laien nicht mehr ganz so offensichtlich, das Volumen jedoch beeindruckend groß: Im Jahr 2006 beschlagnahmte der deutsche Zoll gefälschte Produkte im Wert von 1,2 Milliarden Euro. Nahezu die Hälfte der Fälschungen kam aus China und Hongkong. </p>
<p>Und das sind nur die Lieferungen, die vom Zoll gefunden wurden. Laut der internationalen Handelskammer ICC wird der reelle Umfang des Warenwertes von gefälschten Produkten aber auf mindestens 600 Milliarden Dollar jährlich geschätzt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Handel + Distribution</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirkstoffe: Das Comeback der Feuchtigkeitsspender</title>
			<link>http://www.cossma.com/Detailansicht.7067.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4412&#38;cHash=5a1353e7ac</link>
			<description>Viele aktuelle Kosmetikprodukte locken mit Schlagworten wie Hydro, Aqua und Moist. Das Comeback der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele aktuelle Kosmetikprodukte locken mit Schlagworten wie Hydro, Aqua und Moist. Das Comeback der Feuchtigkeitsspender in der Kosmetik ist kein Wunder. Schließlich ist der ausgewogene Wasserhaushalt der Haut nicht nur Wegbereiter für den Erfolg anderer Wirkstoffe wie Antioxidanzien und Anti-Ageing-Wirkstoffe, er kann auch den Alterungsprozess der Haut verlangsamen. Andrea Weber, F&amp;E-Leiterin von Babor, stellt in der September-Ausgabe der COSSMA aktuelle neue Aktivstoffe mit ihren Wirkmechanismen vor.</p>]]></content:encoded>
			<category>Health and Beauty Aktuelles</category>
			<category>Innovationen</category>
			<category>Rohstoffe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Actives: The moisturiser makes a comeback</title>
			<link>http://www.cossma.com/Detailansicht.7067.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4416&#38;cHash=cc4cb5fd25</link>
			<description>A large number of cosmetics currently on the market today use words such as &quot;hydro&quot;, aqua&quot; and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A large number of cosmetics currently on the market today use words such as &quot;hydro&quot;, aqua&quot; and &quot;moist&quot; in their promotional message. The comeback of the moisturiser in cosmetics is hardly surprising – after all a properly balanced skin moisture level not only&nbsp; prepares the way for the successful use of other actives such as anti-oxidants and anti-ageing products, but can itself slow down the skin's ageing process. Andrea Weber, head of R&amp;D at Babor, describes some of the latest actives and their mechanisms in her article in COSSMA 9/2008.</p>]]></content:encoded>
			<category>Health and Beauty up-to-date</category>
			<category>Ingredients</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Douglas-Parfümerien im Plus</title>
			<link>http://www.cossma.com/Detailansicht.7067.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4235&#38;cHash=80f427f083</link>
			<description>Die Douglas-Parfümerien steigerten die Umsätze im Berichtszeitraum um 8,5 Prozent auf über 1,4...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Douglas-Parfümerien steigerten die Umsätze im Berichtszeitraum um 8,5 Prozent auf über 1,4 Milliarden Euro und bauten damit ihre marktführende Position in Europa weiter aus. In Deutschland stiegen die Umsätze der 442 Douglas-Parfümerien um 3,2 Prozent auf 707,8 Millionen Euro. </p>
<p>Die 678 Douglas-Parfümerien im Ausland erzielten ein Umsatzwachstum von 14,5 Prozent auf 709,1 Millionen Euro. Damit haben die Auslandsgesellschaften erstmals in der Unternehmensgeschichte die Umsätze in Deutschland übertroffen. Hierzu haben die hohe Zahl an Neueröffnungen im Ausland im laufenden Geschäftsjahr und die Akquisition im Baltikum im August letzten Jahres beigetragen. Die größten Umsatzzuwächse verzeichneten zudem die Gesellschaften in Polen, den Niederlanden, Italien und Russland. Darüber hinaus hat sich Douglas Anfang April mehrheitlich an der Gesellschaft Parfumerie Douglas Bulgaria ood, Sofia, beteiligt und damit die Präsenz in Osteuropa weiter ausgebaut.<br />Der Investitionsschwerpunkt liegt weiterhin auf den Douglas-Parfümerien. Sie werden ihre Expansion insbesondere in Ost- und Südeuropa forcieren. Zum 1. Juli 2008 hat Douglas 51 Prozent der Anteile an dem Parfümerieunternehmen IRIS d.d., Zagreb, erworben. IRIS ist mit insgesamt 42 Parfümerien und einem Jahresumsatz von umgerechnet rund 20 Millionen Euro Marktführer in Kroatien. Aber auch im Heimatmarkt Deutschland wird Douglas durch Neueröffnungen und Modernisierungen quantitativ und qualitativ weiter wachsen. </p>
<p>Dr. Henning Kreke, Vorsitzender des Vorstandes, zu den vorgelegten Zahlen: „Insgesamt sind wir mit der Entwicklung weiterhin recht zufrieden. Aber natürlich spüren auch wir, dass viele Verbraucher den Euro nicht mehr ganz so einfach ausgeben. Gespart wird aber in erster Linie bei langlebigen Gütern wie beispielsweise Autos oder Renovierungen im Heimbereich. Den Hauch von Luxus, den wir in unseren Fachgeschäften anbieten, gönnen sich viele unserer Kunden erfreulicherweise auch weiterhin, weil sie sich und anderen gerne eine kleine Freude machen wollen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Handel + Distribution</category>
			<category>Personalien + Unternehmenszahlen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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